Roger und Hilde Claßen. Wir über uns


Roger und Hilde in Clansayes



Roger und Hilde Claßen. Wir über uns.


Wir begegneten uns zum ersten Mal im Mai 2004 in einem kleinen Ort im Westerwald. Hilde hatte kurz vorher in diesem 200 Seelendorf ein Haus gekauft. Ich wechselte im Februar 2004 meinen Arbeitgeber, der sich in der Nähe von Hildes neuem Wohnort befindet. Nach unserem ersten Treffen merkten wir schnell, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben und auf einer Wellenlänge liegen. Aus der ersten Begegnung wurde eine Freundschaft und wir merkten sehr schnell, dass uns mehr als nur Freundschaft zueinander führte. Ab da trafen wir uns regelmäßig.


Wir über uns. So ging es weiter


Da ich zu dieser Zeit in einer Filiale in Aachen arbeitet und wir uns nur am Wochenende sehen konnten, zog ich 2006 zu ihr aus der Eifel in den Westerwald. Im ersten Jahr pendelte ich noch beruflich bedingt zwischen Aachen und dem Westerwald. Später wechselte ich von der Filila in Aachen in die Hauptgeschäftsstelle im Westerwald.


Wir über uns. Vagabunden


Nun, was brachte uns dazu zu “Vagabunden” zu werden. Weder Hilde noch ich hatten ausser was “Zelten” keine großen Ambitionen zum Camping. Bis zu dem Tag, es wird wohl im Frühjahr 2005 gewesen sein, als ein Freund uns vorschlug, dass wir für ein Wochenende seinen Wohnwagen haben könnten. Unsere erste Reise führte uns geradewegs nach Westkapelle in den Niederlanden. Es war ein sehr schönes Wochenende und in uns entstand, je mehr wir darüber nachdachten, der Wunsch uns einen eigenen Wohnwagen zu zulegen. Also machten wir uns auf den Weg und suchten bei Ebay.


Wir über uns. Erste Versuche


Den Ersten, den wir ersteigerten war ein Schrotthaufen. Auf den Fotos sah er ganz akzeptabel aus, jedoch bei der Übergabe entpuppte er sich als ein echter Blender. Als ich die Tür öffnete konnte ich schon den Schimmel riechen. Kunstvoll hatten die Besitzer die undichten Stellen für die Fotos mit Gegenständen verdeckt. Technisch war dieser Wohnwagen nach meiner Prüfung (ich bin vom Fach) nicht verkehrstauglich. Das war glatt ein Betrugsversuch, was zu einer Meldung bei Ebay führte. So kamen wir aus dieser Nummer und die Besitzer wurden angemahnt.


Zweiter Versuch. Bei Ebay wurde ein Dethleffs Nomad angeboten. Der Besitzer erklärte sich bereit, dass wir uns den Wohnwagen vorher ansehen könnten. Wir sollten nicht enttäuscht werden. Dieser Wohnwagen entpuppte sich als ein Sahnestückchen. Also ersteigerten wir Ihn. Es folgten schöne Wochenenden am Meer und einige Urlaube. Es war und ist das was wir wollten und auch heute noch wollen.


Wir über uns. Fester Wohnwagenstellplatz.


Anfang 2007 konnten wir unseren Nomad bei einem namhaften Händler gegen einen Bürstner Almera eintauschen. Da wir hauptsächlich und regelmäßig nach Westkapelle auf einen Campingplatz im Josseweg fuhren, beschlossen wir uns dort einen Saisonplatz zu mieten. Regelmäßig fuhren wir nun mit unseren Hunden dorthin um dort die Wochenenden zu verbringen.


Es war eine schöne Zeit, an die wir uns heute noch gerne zurückerinnern. An die Spaziergänge mit unseren Hunden am Strand, wenn morgens die Sonne aufgeht, Kibelings und „roten Genever mit Kaffe“ in der Scheldezicht. Unendlich viele Fahrradtouren und “Jonge Hering“ in Domburg. Neben diesen wunderschönen Momenten und unserem Wohlgefühl so unsere Freizeit zu verbringen, wuchs aber auch unser Wunsch, mehr von der Welt zu sehen.


Wir über uns. Unser erstes Wohnmobil.


2009 kauften wir unser erstes Wohnmobil. Einen Rimor Europeo NG 10. Schnell merkten wir, dass es das endlich ist, was uns gefällt und wir diese Art zu reisen und zu leben, das ist was wir möchten. Das Ende unserer Lebensarbeitszeit, sprich der Rente kommt nun immer näher, und wir fassten den Entschluss, an dem Tag, an dem ich (Hilde arbeitet schon nicht mehr) in Rente gehe, was im Mai 2019 sein wird, große und lange Reisen machen werden. Im Sommer 2014 verkauften wir unseren Rimor.


Mehr zufällig entdeckten wir bei einem hier im Westerwald ansässigen Wohnmobilhändler einen Frankia I700 Bk Comfort Class. Dieser hatte alles was wir für unsere Zwecke brauchen. Also griffen wir nach reichlichen Überlegungen und längeren Gesprächen mit dem Verkäufer zu und erstanden dieses tolle Mobil. Es ist groß genug für uns und unsere zwei Hunde. Wir haben es bis heute kein einziges Mal bereut. Und wo gehen diese Reisen hin?


Natürlich dorthin wo es schön ist.



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