Über Südfrankreich nach Buchholz (Westerwald)


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    Adieu Creixell


    21. Februar 2026. An den letzten Tagen befanden sich nur wenige Wohnmobile auf diesem Wohnmobilstellplatz AREA340. Aber das änderte sich nun an diesem Samstag. Viele Spanier nutzten das schöne und warme Wetter um ein Wochenende am Meer zu verbringen. Für uns hieß es aber langsam schweren Herzens von diesem Platz und dem wunderbaren Ort Creixell Abschied zu nehmen und unsere Reise Richtung Südfrankreich weiter fortzusetzen. Dann heißt es Adieu Creixell. Wir hatten eine schöne Zeit. Unser Tagesziel für den nächsten sollte mal wieder der Wohnmobilstellplatz in Narbonne Plage in Südfrankreich sein. Wir freuten uns schon darauf. 


    Wohnmobilstellplatz AREA340 auf dem Weg nach Südfrankreich
    Unser Stellplatz auf dem Wohnmobilstellplatz AREA340 in Creixell.


    Auf Wiedersehen Spanien


    22. Februar 2026. Nun war es soweit. Unser letzter Tag in Spanien. Am Vormittag machten wir uns auf den Weg und verließen das Land Spanien. Unser Ziel war mal wieder der Wohnmobilstellplatz in Narbonne Plage in Südfrankreich. Ob wir in Zukunft Spanien noch einmal besuchen werden. Wir wissen es nicht genau. Es gibt ein paar Punkte die uns etwas störten.

    Eine der negativen Eindrücke ist, wie respektlos viele Spanier mit ihrer Umwelt umgehen. Überall liegt Müll herum. Im Straßengraben und sogar in ausgewiesenen Naturschutzgebieten. Es sind nicht nur die sorglos weggeworfenen PE-Flaschen, die Plastiktüten oder der Kleinmüll, sondern auch die großen Haufen. Die Politik in Spanien will der EU Vorschriften machen und schafft es noch nicht einmal die eigene Bevölkerung für diese Ziele der “Europäischen Gemeinschaft” zu sensibilisieren oder gar zu mobilisieren. Wirklich, wir finden das sehr Schade. Denn an sich sind die Spanier sehr liebe und freundliche Menschen.


    Murcia. Müll am Straßenrand
    Müll am Straßenrand. Das ist leider hier kein außergewöhnliches Bild. Viele Bewohner der Orte entsorgen sich des Mülls einfach auf diese Weise. Das fängt bei Flaschen und Hausmüll an und hört bei solchen Haufen wie hier zu sehen noch lange nicht auf. Schade das der Umweltschutzgedanke bei einigen Spaniern noch nicht angekommen ist. Aber solange die Gemeinden diesen Müll regelmäßig entsorgen und es zu keinen empfindlichen Sanktionen für die Verursacher kommt, wird sich wohl nichts dort ändern.


    Dabei dürfen wir allerdings nicht übersehen, dass auch viele uneinsichtige und respektlose Touristen und natürlich auch Wohnmobilisten einen nicht unerheblichen Teil zu diesen Zuständen beitragen.


    Eine Irrfahrt


    Es wird Zeit für ein neues Navi. Wir benutzen ein schon in die Jahre gekommenes Navi der Marke TomTom Go. Also ein Navi für LKWs. Es war immer zuverlässig. Leider verfügt es nicht mehr über die Funktion eines Updates, weswegen es hier und da vorkommen kann, dass es einfach seinen zuverlässige Dienst verweigert. Wir haben noch ein zweites Navi. Dieses ist aber nicht speziell für solche Fahrzeuge ausgelegt. Bei dem TomTom Go können wie die technischen Daten des Fahrzeugs eintragen. 

    Zulässiges Gesamtgewicht:

    Länge, Breite, Höhe:

    Art des Fahrzeuges:

    Mautfreie Straßen:

    Aber in letzter Zeit hat es Probleme einen passenden Satelliten zu finden. Ein Update ist nicht mehr möglich. 

    Das zweite Navi ist ein normales PKW Navi. Damit fing unser Problem an. Nachdem das LKW Navi den Satelliten nicht mehr fand übernahm das andere Navi seine Aufgabe. Allerdings unter Missachtung des kleinen aber ausschlaggebenden Unterschied zwischen einem PKW und einem Transporter mit drei Achsen und fast fünf Tonnen zulässigen Gesamtgewicht.


    TomTom Go
    Das Navigationsgerät TomTom Go ist ein spezielles Navigationsgerät, welches speziell für LKW’s, die über ein zulässiges Gesamtgewicht von 3.5t verfügen, geeignet ist.


    Einen PKW hätte man spielend über die von dem Navi empfohlenen engen Wege steuern können. Aber nicht ein Wohnmobil mit einer Gesamtlänge von fast 8,00 m (inkl. zwei Fahrrädern). Es ging immer weiter bergauf. Wir waren froh, dass wir die einzigen waren die sich dort hinauf wagten. Der Streß stieg. Dann plötzlich wie aus Zauberhand fand das TomTom wieder einen Satelliten und führte uns über entsprechend gut ausgebauten Straßen ohne Probleme nach Narbonne Plage. 


    Ein paar Tage in Narbonne Plage


    23. Februar 2025. Wir wissen nicht mehr wie oft wir nun schon in Narbonne Plage waren. Ja, wir waren schon mit unserem alten Rimor dort gewesen. Damals gab es noch den Wohnmobilstellplatz, dort wo sich heute der Parkplatz zu dem Badestrand und dem “Vergnügungspark” befindet. Dieser Wohnmobilstellplatz war sehr gemütlich. Der neue Platz ist zwar größer, aber es fehlt ihm das gewisse “Etwas” um sich dort wirklich wohl zu fühlen. In diesem Jahr, auf der Rückreise aus Spanien, war es besonders schlimm.


    Campeole Park Narbonne Plage
    Campeole Park Narbonne Plage. Der Wohnmobilstellplatz in der Nähe von Narbonne Plage. Mit ca 100 Stellplätzen findet sich immerhin freier Platz.


    Kein Weg führt zum Strand


    Hatten wir bei unseren letzten Besuchen einen Platz in der Ecke, direkt an der Düne gefunden, so hatten wir auf unserer Rückreise da kein Glück. Nun standen wir mitten drin. Auch war es wegen des Sturms, einige Tage vorher, nicht möglich über den Weg zum Strand zu gelangen. Denn dieser Weg und das umliegende Gelände standen komplett unter Wasser.


    Narbonne Plage. Sturm über dem Mittelmeer
    Narbonne Plage. Sturm über dem Mittelmeer.

    Ein wunderschöner SonnenuntergangQuelle: © https://www.blog-rh-on-tour.de
    Nach dem Regen ein wunderbarer Sonnenuntergang am Strand von Narbonne Plage, dort wo sich der Wohnmobilstellplatz befindet.

    Leinenzwang auf dem Wohnmobilstellplatz


    Aber es gab noch ein anderes Problem, welches leider immer häufiger auftaucht, welches sich aber mit gutem Willen und einer gewisser Form von Einsicht und Anstand verhindern ließe. Das ist aber ausdrückliches kein französisches Problem.

    Das erste was Einige der neu angekommenen Gäste machten, war die Türe des Wohnmobils zu öffnen um ihre Hunde ohne Leine (auf den überwiegenden Teil der Wohnmobilstellplätze gilt Leinenzwang lt. Platzordnung) kreuz und quer über den Platz laufen zu lassen. Was dann diese Hunde natürlich großzügig in die Tat umsetzten. Dabei markierten (bepinkeln) sie als erstes ihr neues Territorium und versuchten Kontakt zu anderen Hunden zu knüpfen, was viele Hunde als ein Eindringen in ihr Territorium empfanden.

    Das bringt natürlich eine Menge Unruhe auf den Platz. Nach zwei Übernachtungen hatten wir genug von diesem uneinsichtigen Verhalten von einigen Wohnmobilisten und beschlossen uns langsam auf den Heimweg zumachen. Ganz ehrlich. Solch ein Verhalten hatte es früher in dieser rücksichtslosen Form nicht gegeben.


    Maja und ihr Problem mit den Ohren


    Aber es gab noch ein größeres Problem. Unser Hund Maja hat eine angeborene Allergie. In ihren Ohren sammeln und entwickeln sich übermäßig viele Milben. Normalerweise sind Hunde und Menschen recht immun dagegen. Der Ohrenschmalz verhindert in der Regel die Vermehrung dieser Parasiten. Aber nicht bei unserer Maja. Aus diesem Grund benötigt unser Hund jeden Monat eine spezielle Spritze was die Abwehr gegen diese Parasiten stärkte. Da wir natürlich nicht selber auf unseren Reisen spritzen können, hatten wir auf unseren letzten Reisen nach Spanien diese Spritzen bei der Maja von einer einheimischen spanischen Tierärztin spritzen lassen. Sie verlangte allerdings für eine einzige Spritze mehr als das doppelte als unsere Tierärztin in Deutschland.


    Unsere Maja
    Unsere Maja


    Tabletten statt Spritzen


    Aus diesem Grund wollten wir eine neues Antiallergika auf dieser Reise in Tablettenform testen. Das funktionierte auch ausgezeichnet. Allerdings kamen wir mit den auf Vorrat gekauften Tabletten nicht hin und wir gaben ihr nur noch eine halbe pro Tag. Das funktionierte eine Zeitlang ebenfalls sehr gut. Allerdings als das Winterwetter vorüber war und es wieder wärmer wurde ging es langsam wieder los. Die Milben erwachten. Wir beschlossen uns auf den Weg zurück nach Deutschland zu begeben.


    Von Narbonne Plage nach Autun


    25. Februar 2025. Am frühen Vormittag beschlossen wir spontan unsere Reise Richtung Deutschland frühzeitig fortzusetzen. Nicht dass es uns nicht mehr in Narbonne Plage gefallen hätte, aber das Problem mit unserem Hund Maja hatte absolute Priorität. Es wurde Zeit unsere Tierärztin aufzusuchen damit sie ihr die schon erwähnte Antiallergika-Spritze verabreichen kann. Wir hatten noch einige der Tabletten und halbierten die Dosis. Damit müsste es bis nach Deutschland einigermaßen gehen. Wie sich im später herausstellen sollte funktionierte das auch halbwegs.


    We are on the Road Again.
    We are on the Road Again.


    Eine Übernachtung in La Canourgue


    26. Februar 2026. Natürlich ist es praktisch nicht möglich ohne eine Übernachtung bis in den Westerwald durchzufahren. An diesem Tag fuhren wir bis die Dämmerung einsetzte. Es wurde Zeit uns einen geeigneten Platz zum Übernachten zu suchen. Unsere Wahl fiel auf einen Wohnmobilstellplatz in dem Ort La Canourgue. Er gehört dem System der “Camping-Car Park”. Um diese Plätze nutzen zu können, muss man Mitglied dieser Plattform werden. Diese Mitgliedschaft buchten wir an dem Automaten auf diesem Platz. Dafür wurde ein einmaliger Beitrag von 5 Euro von unserer VISA-Karte abgebucht. Dann öffnete sich die Schranke.


    Der Wohnmobilstellplatz in La Canourgue
    Nachdem wir den ganzen unterwegs waren, wurde es Zeit sich einen Übernachtungsplatz zu suchen. Den fanden Wir in dem Ort La Canourgue. Er gehört zu dem Netzwerk Camping-Car Park.

    Camping-Car Park
    Bei “Camping-Car Park” handelt es sich um ein Netzwerk. Zu diesem Netzwerk gehören viele französische Wohnmobilstellplätze. Wie funktioniert dieses Netzwerk?
    Es funktioniert nur bei Stellplätzen die diesem Camping-Car-Park-Netzwerk angehören und die deren Hard-und Software nutzen.
    An der Einfahrt befindet sich ein Automat an dem man sich gegen eine einmalige Gebühr von fünf Euro bei diesen Netzwerk registrieren kann. Dort erhält man eine “Pass’Étapes”, also eine Bezahlkarte. Die Registrieren erfolgt nur einmalig bei dem ersten Besuch eines dem Netzwerk zugehörigen Plätzen und ist lebenslang auf allen Plätzen, die über dieses System verfügen, gültig.


    Landschaft mit Hügel und Haus
    Am Nordwestrand der Cevennen im Übergang zum Gévaudan. Die nächste Stadt befindet sich 43 km entfernt. Ansonsten hat dieser Ort eine sehr schöne Lage an dem Fluss Urugne, der wiederum ein Nebenfluss des Flusses Lot ist. Eigentlich besteht diese Gemeinde neben dem Ort selber aus ca. 12 kleinen Weilern und verstreuten Bauernhöfen.

    Morgen in La Canourgue
    Ein kleiner Spaziergang am Morgen in La Canourgue. Am Abend bei Dunkelheit hatten wir diesen Ort erreicht. Am Morgen sahen wir erst, an welchen schönen Ort uns unsere Wohnmobil-App geführt hatte.

    La Canourgue. Ein Ort erwacht
    La Canourgue. Ein Ort erwacht. Als wir Abends dort ankamen war es schon dunkel. Doch nun, am Morgen, sahen wir an welchem schönen Ort wir gelandet waren.


    Der Übernachtungspreis wird beim Verlassen des Platzes von der sogenannten “Pass’Étapes” Karte, welche vorher mit einem Betrag X geladen wurde, abgebucht. Sollte keine Deckung vorliegen, so besteht die Möglichkeit über diesen Automaten einen Betrag, den man selber festlegen kann, als Guthaben auf die “Pass’Étapes” buchen.


    Wieder einmal in Autun


    27. Februar 2026. Es ist nun schon über fünf Jahre her, dass wir den Ort Autun entdeckten. Wir nutzen damals den großen Parkplatz an dem See Plan d’Eau du Vallon unterhalb des Militärfriedhofs regelmäßig als Übernachtungsmöglichkeit. Dabei handelte es sich eigentlich nicht um einen Wohnmobilstellplatz als eher um einen großen Parkplatz ohne VEB. Aber in der Zeit zwischen September 2025 und Januar 2026 wurde dieser Parkplatz zu einem offiziellen Wohnmobilstellplatz umgebaut.


    Der neue Wohnmobilstellplatz in Autun
    Der neue Wohnmobilstellplatz am See Plan d’Eau du Vallon gegenüber des alten Militärfriedhofs. In der Vergangenheit befand sich dort nur ein Parkplatz. Dieser Parkplatz war sehr beliebt bei “Freistehern”. Nun befindet sich dort der offizielle Wohnmobilstellplatz von Autun. Im Hintergrund, auf der anderen Seites des Sees ist auf diesem Foto ein Gebäude mit einem roten Dach zu sehen. Das ist die Surfschule von Autun. Dort befand sich auch der ehemalige Wohnmobilstellplatz und die Entsorgungsstation in diesem Ort.


    Autun am See. Plan d’Eau du Vallon
    Der See Plan d’Eau du Vallonin der Stadt Autun. Auf der anderen Seite des Sees erfindet sich der neue Wohnmobilstellplatz.


    Auf der Rückreise von Almerimar nach Deutschland machten wir erneut einen Zwischenstopp in diesem sehr schönen Städtchen. Wir stellten fest, das der neue Wohnmobilstellplatz fertiggestellt war. Auch hier kam beim Einfahren auf diesen Wohnmobilstellplatz die “Pass’Étapes” Karte zum Einsatz. Der Grund? Auch dieser Platz gehört zum System “Camping-Car Park”. Beim Einfahren mussten wir nur die “Pass’Étapes” Karte auf das Lesegerät an der Einfahrt auflegen und schon öffnete sich wie von Geisterhand die Schranke.


    Der neue Platz in Autun

    Wohnmobilstellplatz Autun am See


    Mehr zu: Wohnmobilstellplatz Autun am See




    Zwei schöne Tage in Autun


    Wir verbrachten zwei sehr schöne Tage in Autun. Da sich dieser Wohnmobilstellplatz am Stadtrand, direkt an dem See Plan d’Eau du Vallon befindet und der Platz nur mäßig besucht war, gestaltete sich der Aufenthalt dort als sehr angenehm und entspannend. Natürlich stand der obligatorische Spaziergang mit den Hunden rund um diesen See mal wieder auf dem Programm. Nach dem Stress in den letzten Tagen tat es uns allen sehr gut einmal an diesem schönen Ort tief durchzuatmen und uns zu entspannen. Da es mitten in der Woche war, begegneten uns auch verhältnismäßig wenige Spaziergänger. Am Wochenende sieht das ganz anders aus. 


    Militärfriedhof von Autun
    Der Militärfriedhof von Autun befindet sich genau gegenüber des neuen (ehemaligen Parkplatz) von Autun. Ein Besuch ist schon sehr interessant. Im Hintergrund sieht man die historische Militärakedemie von Autun.

    Plan d’Eau du Vallon
    Ein Spaziergang am Plan d’Eau du Vallon, dem See in der Stadt Autun.

    Autun, Torbogen
    Autun ist eine französische Stadt mit 13.290 Einwohnern im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté sowie Hauptstadt des gleichnamigen Arrondissements.

    Autun, Gasse
    Gasse in Autun

    Autun, vor der Kathedrale-Saint-Lazare
    Vor der Kathedrale-Saint-Lazare

    Der sehr sehenswerte Militärfriedhof und die alte Stadt mit der historischen Kathedrale ist auf jeden Fall sehenswert. Jedoch, da wir schon öfters in der Vergangenheit in Autun waren, sparten wir uns auf dieser Reise den Weg hinauf in die historische Altstadt


    Das Ende einer langen Reise


    Wir waren nun schon über fünf Monate unterwegs. Unsere lange Reise nach Südspanien und zurück näherte sich ihrem Ende. Inzwischen war es schon Anfang März als wir unseren Privaten Wohnmobilstellplatz erreichten. Wir verzichteten dieses Mal auf der Rückreise auf unseren obligatorischen Zwischenstopp in Trier.


    Trier - Reisemobilpark Treviris
    Trier – Reisemobilpark Treviris in den Moselauen. Wir benutzen ihn häufig auf unseren Reisen nach Südfrankreich.


    Die Zeiten ändern sich. Hatten wir uns früher immer, wenn wir aus Spanien zurückkamen, darauf gefreut in dieser wunderschönen Stadt einen letzten Stopp einzulegen und noch ein paar Tage dort zu verbringen, so beschlossen wir dieses Mal nonstop bis nach Buchholz im Westerwald durch zufahren. Es mag sein, dass ein Grund für diese Entscheidung unsere schlechten Erfahrungen bei unseren letzten zwei Besuchen eine entscheidende Rolle gespielt hatte. Das lag nicht an dem Wohnmobilstellplatz. Der ist nach wie vor in Ordnung.


    Zurück in den Westerwald


    Buchholz im Westerwald / Rheinland-Pfalz
    Buchholz im Westerwald / Rheinland-Pfalz

    Buchholz im Westerwald
    Nun sind wir fast bis in den äußersten Zipfel Europas gereist, haben dabei wunderschöne Landschaften gesehen und dabei fast vergessen wie schön es auch in Deutschland ist. Hier speziell der Westerwald in dem Ort Buchholz-Seifen.

    Winter im Westerwald
    Nun haben wir seit 2019 keinen Winter mehr im Westerwald verbracht, sondern im sonnigen und warmen Südspanien. Diese Aufnahme entstand 2017 und erinnert uns daran, wie es im Winter hier im Westerwald aussieht.


    Am späten Abend erreichten wir endlich den Ort Buchholz im Westerwald. Und damit unseren privaten kleinen Wohnmobilstellplatz. Ja es hatte sich einiges geändert in der Zeit, die wir in Südspanien verbrachten. Der Bauernhof neben unserem Haus war komplett verschwunden. Es gab nichts was noch daran erinnert, dass er sich je einmal dort befunden hatte. Stattdessen befindet sich dort nur noch ein riesiger umzäunter Platz, der komplett “planiert” wurde. Der ursprüngliche Besitzer hatte den Hof aufgegeben und die komplette Immobilie an die Clarios Recycling GmbH verkauft. Alle Gebäude wie das Wohnhaus und die sogenannten Stallungen (naja diese Bezeichnung ist stark übertrieben) sind in der Zeit als wir uns in Spanien aufhielten komplett entfernt worden.


    Unser privater Wohnmobilstellplatz
    Unser privater Wohnmobilstellplatz neben unserem Haus in Buchholz-Seifen im Westerwald. Noch ist er noch nicht ganz fertig.


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    Roger und Hilde Claßen

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    • Ein wunderschöner Sonnenuntergang: © https://www.blog-rh-on-tour.de

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