Schlagwort: Freisteher (Wildcamping)


Spanien. Freisteher an der Küste
Zwei Freisteher an der Küste in Südspanien. Man findet sie überall und in fast allen Ländern. Aber es gibt auch dort Regeln bis zu einem kompletten Verbot. Hier ein kleiner aufschlussreicher Beitrag zu diesem Thema:


  • Freistehen mit dem Wohnmobil – Verhaltensregeln für Freisteher in Deutschland und im europäischen Ausland



  • Das unter Wohnmobilisten sehr beliebte “Freistehen” oder auch als “Wildcamping” bezeichnete Verhalten ist eine Form des Übernachten in einem Wohnmobil außerhalb von Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen in einem öffentlichen Raum. Doch das Freistehen mit einem Wohnmobil ist nur in den wenigsten europäischen Ländern tatsächlich erlaubt oder wird dort gerne gesehen. Vielmehr bewegt man sich dabei in einer “Grauzone” oder es ist einfach gleich ausdrücklich verboten.

    Viele Orte und Gemeinden dulden dieses Verhalten bis zu einem gewissen Grad. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass es hier ein großes Missverständnis zwischen den Menschen die an den von Wohnmobilisten begehrten Orten auf öffentlichen Parkplätzen oder sogar auf privatem Grund nächtigen und der rechtlichen Grundlage und der Toleranz der Bevölkerung.

    Solange ab und zu mal ein Wohnmobil an einem exponierten Ort über Nacht steht und sich nicht dabei ich um einem privaten Grund handelt, wird er unter bestimmten Umständen nicht vertrieben werden, solange er sich an bestimmte Regeln (kein Campingverhalten) hält.

    Allerdings erweisen viele Facebook- und Instagram User und natürlich sehr viele Influencer diesem Verhalten einen “Bärendienst”. Plötzlich wollen auch viele User zu diesen sogenannten Geheimtipps reisen. Am Ende ziehen viele Gemeinden die “Reißleine” und sperren solche exponierten Plätze oder stellen das Nächtigen dort unter Strafe. Damit ist dann auch das letzte “Ass” den ein Wohnmobilist noch in seinem Ärmel hat, nämlich dem Nächtigen zum “Wiederherstellen der Fahrtüchtigkeit”, verspielt.


    Freisteher



    Narbonne Plage bis Roda de Bera

    So vergingen die Tage in Narbonne Plage wie im Flug. Wir fühlten uns, wie immer wenn wir diesen Platz besuchen, sehr wohl dort. Schöne ausgiebige Spaziergänge mit den Hunden an dem um diese Jahreszeit fast menschenleeren Strand, Fahrradtouren in die nähere Umgebung und Besuche des Einkaufszentrums in Gruissan ließen keine großartige Langeweile aufkommen.

    Die Stadt Aguilas an der Costa Cálida

    Schweren Herzens brachen wir am Vormittag auf und verließen den Wohnmobilstellplatz in Cartagena. Wir hatten uns kein Ziel gesetzt, sondern nur eine grobe Richtung. Immer Entlang der Küste. Und vor allen Dingen, keine langweilige Autobahn. Es ging über abenteuerliche Straßen. Steigungen und Kurven, die nur im zweiten Gang fahrbar waren, anschließend Gefälle mit Haarnadelkurven, wo wir zum Durchfahren auch die Gegenfahrbahn benutzen mussten

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