Von Palavas-les-Flots nach Autun und Trier


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  • Intro Wohnmobilstellplatz Autun



    Über Jaligny-sur-Besbre ging unsere Reise weiter nach Autun


    20. bis 23. Februar 2020. Nach dem wir den Wohnmobilstellplatz in Palavas-les-Flots am Vormittag verlassen hatten, begaben wir uns auf die A75, der wir bis Clermont Ferrand folgten. Ab hier ging es weiter Richtung Dijon über die Landstraße. Auf dem Wohnmobilstellplatz in Jaligny-sur-Besbre der auch einer unserer favorisierten Stellplätze ist, legten wir eine Übernachtung ein.


    Unterwegs auf der A75
    Unterwegs auf der A75

    Rastplatz auf der A75 - Frankreich
    Rastplatz auf der A75Frankreich

    Aire Municipale - Wohnmobilstellplatz in Jaligny-sur-Besbre

    Aire Municipale – Wohnmobilstellplatz in Jaligny-sur-Besbre


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    Jaligny-sur-Besbre, Kühe
    Jaligny-sur-Besbre, Kühe


    Der Wohnmobilstellplatz in Dijon ist geschlossen


    Am nächsten Morgen brachen wir früh auf. In der Regel planen wir auf dem Weg nach Trier noch eine Übernachtung in Dion auf dem Stellplatz am am Camping du Lac Kir ein. Da dieser aber im Winter geschlossen ist, war unser Plan bis nach Trier durch zu fahren. Während der Fahrt schaute sich Hilde im „Stellplatz-Radar“ noch einige Plätze an, die sich auf unserer Route befanden. Dabei stieß sie auf einen Wohnmobilstellplatz in dem Ort Autun, der zwar nicht direkt auf unserer Route lag, der aber vielversprechend war. (Update 2021: Inzwischen ist dieser Wohnmobilstellplatz in Dijon komplett geschlossen)


    Die wunderbare kleine Stadt Autun


    Autun ist eine kleine Stadt im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté mit ca 13.300 Einwohnern. Die Stadt befindet sich am Ufer der Arroux. Sie ist die Partnerstadt von Ingelheim am Rhein. Ingelheim ist eine Stadt in Rheinland-Pfalz, nur ca 130 km von unserem Heimatort Buchholz entfernt. Am Ortsrand von Autun befindet sich der See Plan d’Eau du Vallon. Am Ufer dieses Sees stehen dem Reisenden zwei Wohnmobilstellplätze zur Auswahl.


    Unterwegs nach Autun
    Unterwegs nach Autun


    Der erste Wohnmobilstellplatz von Autun findet der Wohnmobilfahrer am Sport Centrum von Autun. Hier gibt es eine Entsorgungsstation, sowie Trinkwasser und Strom. Leider kein Strom an den Stellplätzen, sondern nur an der Station. Außerdem verläuft am Platz vorbei eine stark befahrene Straße.


    Wohnmobilstellplatz in Autun

    Wohnmobilstellplatz Autun am See


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    Allerdings gibt es einen zweiten Wohnmobilstellplatz. Dabei handelt es sich eigentlich nur um einen normaler Parkplatz mit einigen Stellplätzen für Wohnmobile. Er befindet sich direkt gegenüber des Militärfriedhofs an der Rue de La Maladiere. Aus dem Wohnmobil schaut man direkt auf den See. Es gibt dort keine Ver-und Entsorgung. Auch Strom sucht der Besucher vergebens. Dafür ist er kostenlos, ruhig gelegen, mit Blick auf den Plan d’Eau du Vallon.


    Ein Spaziergang durch die sehr sehenswerte Stadt Autun


    Am Nachmittag nach unserer Ankunft schauten wir uns die Stadt ein wenig an. Hier gibt es viele historische Gebäude, die bestimmt sehenswert sind. Wir sahen leider nur wenige, da uns die Zeit fehlte. Abends überlegten wir, noch ein oder zwei Tage zu bleiben um uns die Stadt und die Umgebung ausführlicher anzusehen. Leider spielte das Wetter nicht mit. Am nächsten Morgen regnete es in „Bindfäden“ und wir beschlossen weiter zu fahren. Aber wir werden bei der nächsten Tour diesen Ort sicher wieder anfahren.


    Autun, Torbogen
    Torbogen

    Autun. Der See, Plan d'Eau du Vallon. Im Hintergrund der Soldatenfriedhof und die Militärirschule
    Autun. Der See, Plan d’Eau du Vallon. Im Hintergrund der Soldatenfriedhof und die Militärirschule

    Autun, Gasse
    Gasse in Autun

    Militärfriedhof in Autun
    Militärfriedhof in Autun

    Militärfriedhof in Autun
    Militärfriedhof. Gräber

    Autun, Militärfriedhof mit Blick auf den Stellplatz
    Autun, Militärfriedhof mit Blick auf den Stellplatz

    Autun, Kathedrale-Saint-Lazare
    Kathedrale-Saint-Lazare

    Autun, Kathedrale-Saint-Lazare
    Autun, Kathedrale-Saint-Lazare

    Autun, vor der Kathedrale-Saint-Lazare
    Vor der Kathedrale-Saint-Lazare


    Autun, Garnison
    Die Garnison

    Militärfriedhof von Autun
    Militärfriedhof von Autun

    Ein altes Haus in Autun
    Die Altstadt

    Altes Haus in Autun
    Ein altes, verlassenes Haus in der Stadt. Wir würden es sofort nehmen.

    Autun, Pyramide de Couhard
    Pyramide de Couhard

    Couhard / Autun
    Couhard

    Autun, Place d'Hallencourt
    Place d’Hallencourt


    Das Ende dieser Reise. Der Wohnmobilstellplatz Trier/ Moselauen


    23. bis 24. Februar 2020. Langsam rückte das Ende unserer vier Monate dauernden Reise immer Näher. Als wir in Trier ankamen, schneite es und es war für unsere Verhältnisses bitter kalt. Den letzten Schnee sahen wir nur, wenn wir von unserem Wohnmobilstellplatz in Andalusien hinauf auf die Gipfel der Sierra Nevada schauten.


    Wohnmobilstellplatz Reisemobilpark Treviris in Trier

    Wohnmobilstellplatz Reisemobilpark Treviris in Trier


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    Wir verbrachten in Trier nur eine Nacht und begaben uns am nächsten Morgen auf die letzte Etappe unserer Reise. Unterwegs in der Eifel schneite es sogar so stark, das der Schnee in Form von Schneematsch auf der Autobahn liegen blieb. Es war für unsere Verhältnisse bitter kalt. Das war etwas was wir in den letzten Wintermonaten in Spanien nicht vermisst hatten. (Hier hatten wir teilweise bis zu 23 Grad). Wie werden wir das vermissen.


    Der Corona Virus.


    Corona Virus
    Der Corona Virus


    Im Nachhinein mussten wir feststellen, dass wir mit dem Termin, Spanien zu verlassen, genau die richtige Entscheidung getroffen hatten. Was keiner damals ahnen konnte, wurde für viele der Menschen, die wir auf unserer Reise getroffen hatten, und die erst drei/vier Wochen später Spanien verlassen wollten, zum Alptraum. Der Grund war ein winziger Virus mit dem Namen Corona. Sie durften die Stellplätze und das Land nicht mehr verlassen.


    Auch wir sind nicht verschont geblieben


    Leider sind wir nicht von diesem Virus verschont geblieben. Wie wir im Nachherein feststellen mussten, hatten wir uns diesen Virus schon kurz vor Weihnachten eingefangen. Es war fast wie eine Grippe. Nur wesentlich heftiger. Atemnot, hohes Fieber und Druck auf der Brust. Wir waren drei Tage vollkommen platt. Es hatte dann noch fast drei Wochen gedauert bis es uns besser ging. Wir hatten uns in einer Apotheke in Spanien einige Medikamente besorgt. Das linderte die Symptome etwas. Vom Gefühl her. Es war anders als bei einer Grippe, die wir in unserem langen Leben schon häufig hatten. Zurück in Deutschland ließen wir uns impfen.



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