Es begann mit einem Wohnwagen


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    2004. Ein Wochenende mit einem geliehen Wohnwagen am Meer


    Wanderweg von Westkapelle nach Zoutelande
    Wanderweg von Westkapelle nach Zoutelande.


    Wir wollen uns in diesem Beitrag kurz vorstellen. Hilde ist in echtes „Bonner Mädchen“. Ich, Roger, komme aus einem kleinen Dorf in der in Nordeifel in der Nähe des Rursees. Wir lernten uns 2004 kennen. Es war eine schwierige Zeit. Es war die Zeit etwas zu Ende zu bringen und aber auch die Zeit etwas Neues zu beginnen.


    Roger und Hilde in Clansayes
    Roger und Hilde Claßen


    Aber wie kamen wir nun zu einem Wohnwagen? Weder ich (Roger) noch Hilde hatten irgendwelche Ambitionen dazu. Ein Freund besaß einen Wohnwagen. So fing unsere Geschichte über unsere Reisen an. Wir ahnten damals noch nicht, was sich daraus entwickeln würde. Dieser Freund überredete uns, mit seinem Wohnwagen ein Wochenende an der holländischen Nordsee zu verbringen. Eine Gute Idee, aber wohin?


    Unser Wohnwagen Bürstner Almera
    Unser Bürstner Almera.

    Der See kurz vor Westkapelle
    Der See kurz vor Westkapelle.


    Wir entschieden uns nach einigem Suchen für einen Campingplatz in Westkapelle. Da ich (Roger) in der Vergangenheit schon öfters in Westkapelle war, kannte ich diesen Platz vom Sehen.


    Der Campingplatz Josseweg in Westkapelle
    Der Campingplatz Josseweg in Westkapelle.


    Gesagt, getan. Also machten wir uns an einem schönen sonnigen Wochenende dann auf den Weg an die Nordsee. Wir fanden auch auf Anhieb einen Platz auf einem Campingplatz im Josseweg. Wir blieben das ganze Wochenende und genossen diese Zeit. Es war ganz anders, als die Zeit, so wie wir sonst in unserem Urlaub verbrachten. Wir gingen mit unseren Hunden (Hilde hatte zwei uns ich hatte einen Hund) am Strand spazieren, besuchten den Ort Westkapelle, und aßen Kibbeling an einer Fischbude in der Nähe des Ortes. Zum Abschluss noch einen Genever mit einem Kaffee an der Scheldezicht. Es ist schon schwer zu beschreiben wie wir dieses Wochenende empfanden. Vielleicht so:


    In einem Ferienhaus oder einem Hotel bleibt man in den Räumlichkeiten für eine überschaubare Zeit nur ein Gast. Aber in einem Wohnwagen ist man in den Räumlichkeiten zu Hause.

    2005. Ein ereignisreiches Jahr


    Es war ein Jahr vieler privater Ereignisse. Das Thema Wohnwagen, obwohl wir oft darüber sprachen, geriet weit in den Hintergrund. Im Focus standen berufliche, persönliche und örtliche Veränderungen. Es blieb uns wenig Zeit um uns mit diesem Thema weiter zu beschäftigen.


    2006. Unser erster Wohnwagen


    Unsere Veränderungen waren abgeschlossen und es war wieder Platz für andere Dinge. Immer wieder erinnerten wir uns an dieses wunderschöne Wochenende, welches wir in einem geliehenen Wohnwagen an der holländischen See verbracht hatten. Der Gedanke, einmal einen eigenen Wohnwagen zu besitzen ließ uns nicht mehr los. Also schauten wir uns um und fanden bei Ebay einen sehr preiswerten Wohnwagen.


    Erster Versuch bei EBay


    Wir steigerten bei Ebay auf einen Wohnwagen ohne ihn je gesehen zu haben. Das war ein Fehler, denn als wir dorthin fuhren um ihn abzuholen, stand dort ein Wohnwagen, der mit der Ebay-Beschreibung, außer das er zwei Räder hatte, nichts zu tun hatte.


    Als wir die Tür öffneten konnten wir den Schimmel schon förmlich riechen aber nicht sofort sehen, denn die Besitzer hatten an den markanten Stellen Kissen drapiert. Nachdem wir sie entfernten sahen wir den ganzen katastrophalen Zustand des Wohnwagens. Überall war Schimmel.


    Der zweite Punkt. Das Fahrzeug hatte zwar TÜV aber war in einem nicht verkehrstauglichen Zustand. Ich kann das beurteilen, denn ich bin vom Fach. Angefangen bei feuchten Stoßdämpfern, Durchrostungen am Chassis bis zu losen Radlagern und einer Anhängerkupplung mit zu viel Spiel war Alles vorhanden um diesen Wohnwagen als nicht verkehrstauglich zu bezeichnen. So etwas wollten wir uns unter keinen Umständen hinten an unser Auto anhängen.


    Das grenzte schon an Betrug. Wir nahmen Abstand von einem Kauf. Das hatte zur Folge dass mir persönlich körperliche Gewalt angedroht wurde. Trotzdem fuhren wir ohne Wohnwagen nach Hause. Es folgte eine Meldung unsererseits bei Ebay und so kamen wir aus der Sache heraus.


    Ein erneuter Versuch bei Ebay


    Bei Ebay wurde ein Wohnwagen angeboten. Ein Dethleffs Nomad. Aber dieses Mal wollten wir die Sache anders angehen. Also kontaktierten wir den Verkäufer und fragten an, ob wir uns diesen Wohnwagen bevor wir ein Gebot abgeben, ansehen können. Er willigte ein und so fuhren wir nach Hagen. Wir lernten sehr nette, liebe Menschen kennen.


    Sie erzählten uns, dass sie diesen Wohnwagen verkaufen müssen, weil sie einen behinderten Sohn haben, der inzwischen, da er älter geworden ist, nicht mehr problemlos durch die Eingangstür kommt. Sie waren auf der Suche nach einer anderen Lösung, einem behindertengerechten Wohnwagen.


    So steigerten wir auf diesen Wohnwagen und erhielten den Zuschlag. Wir waren sehr glücklich und zufrieden. Von nun an gingen unsere Reisen nach Zoutelande und Renesse an die holländischen Nordsee mit unserem eigenen Wohnwagen. Wir verbrachten viele schöne Tage dort.


    2007. Unser zweiter Wohnwagen. Bürstner


    Unser Bürstner Almera auf dem Campingplatz in Westkapelle
    Unser Bürstner Almera auf dem Campingplatz in Westkapelle.


    Doch dann kamen wir zufällig an einem Wohnwagenhändler in der Nähe von Bergisch Gladbach vorbei. Nur so aus Neugierde hielten wir dort an. Eigentlich wollten wir uns nur etwas umsehen. Aber es kam anders. Wir entdeckten einen Bürstner Almera der, uns auf Anhieb sofort sehr gut gefiel. Von nun an ließ es uns keine Ruhe mehr. Wir wollten ihn haben, aber nicht zu dem Preis, den uns der Verkäufer Diesen anbot.


    Der Wohnbereich. Die Küche ist quer eingebaut. Einfach ideal.
    Der Wohnbereich. Die Küche ist quer eingebaut. Einfach ideal.


    Nach harten Verhandlungen (Oh ja, Hilde ist in sehr harter Verhandlungspartner) wurden wir uns handelseinig. Er nahm den Detleffs Nomad in Zahlung und ging noch etwas mit dem Preis herunter und schon passte es. Er war wirklich ein Schnäppchen. Der neue Gebrauchte verfügte über ein Dusche, eine Toilette, einer Satellitenschüssel und über ein Autark-Paket. D.h. Eine Aufbaubatterie, einem Grauwasser -und einem Trinkwassertank.


    Bürstner Almera - Der Schlafbereich. Später haben wir die Längsbetten zu Querbetten umgebaut. Diese Maßnahme brachte mehr Platz im Wohnbereich
    Bürstner Almera – Der Schlafbereich. Später haben wir die Längsbetten zu Querbetten umgebaut. Diese Maßnahme brachte mehr Platz im Wohnbereich.


    Der neue Wohnwagen war einfach perfekt.


    2007. Ostern in unserem neuen gebrauchten Wohnwagen


    Roger. Fahrradtour
    Roger. Fahrradtour.

    Der Stellplatz für unseren Wohnwagen auf Dem Campingplatz in Westkapelle
    Der Stellplatz auf dem Campingplatz in Westkapelle.


    Unser erste Reise führte uns wieder nach Westkapelle in den Niederlanden auf unseren „Stamm-Campingplatz“. Wir verbrachten dort ein paar wunderbare Tage.


    2007. Mit dem Wohnwagen an das Ijseelmeer


    Camping Dijk & Meer in Andijk am Ijseelmeer
    Camping Dijk & Meer in Andijk am Ijseelmeer.


    Im Spätsommer beschlossen wir mit unserem Wohnwagen zum Ijseelmeer zu fahren. Ich, Roger, hatte leider noch keinen Urlaub bekommen. So brachte ich Hilde Freitags, mit den Hunden und unserem Wohnwagen zum Ijseelmeer. Aber wir fuhren nicht Alleine. Hildes Schwester und ihr Mann, die auch einen Wohnwagen hatten, begleiteten uns.


    Das Ijseelmeer
    Das Ijseelmeer.


    Wir verbrachten ein schönes Wochenende am Meer. Sonntagabends aber hieß es für mich (Roger) Abschied nehmen. Ich hatte leider wie schon erwähnt, keinen Urlaub bekommen. Also machte ich mich mit den beiden Hunden Bonny und Sarah zurück auf den Weg nach Buchholz. Ohne Hilde, ohne unseren dritten Hund Lucky und ohne Wohnwagen.


    Lucky
    Lucky.


    Unser Plan war es, dass ich Freitag am Nachmittag wieder kommen werde und wir das restliche Wochenende und auch zusätzlich die nächste Woche gemeinsam am Meer verbringen werden. Das war der Plan und so auch mit meinem Arbeitgeber abgesprochen. Aber es sollte ganz anders kommen.


    In der Nähe von Andijk am Ijseelmeer
    Andijk am Ijseelmeer.


    Freitag Nachmittag. Endlich Feierabend und der Urlaub konnte beginnen. Jedoch mit einem üblen Nachgeschmack. Ich hatte noch immer keine Unterschrift unter meinem Urlaubsantrag obwohl Dieser der Unterzeichnung berechtigten Person schon seit einigen Wochen vorlag. Nach mehrmaligem Nachfragen erhielt ich sie endlich. Aber da waren es schon fast 17.00 Uhr. Eigentlich hatte ich schon seit 15.00 Uhr Feierabend und hätte schon längs unterwegs sein müssen.


    Um 17:30 Uhr ging es dann endlich los. Aber zuerst musste ich noch die beiden Hunde Sarah und Bonny zu Hause abholen. Und dann kam ich in die typischen Freitagnachmittags-Staus. Erst in Köln, dann kurz vor Amsterdam (zwei Stunden). Genau das hatte ich versucht zu vermeiden. Gegen 23:00 Uhr erreichten wir dann endlich den Campingplatz am Ijseelmeer. Ich brauchte für knapp 300 km 5 ½ Stunden. Ich konnte mit dem PKW nicht auf den Platz, weil der Platz komplett geschlossen war. Gottseidank gab es noch ein kleines Seitentor für Fussgänger. Hilde hatte sich schon große Sorgen gemacht und war erleichtert uns zu sehen.


    Meine Lehre daraus: In Zukunft werde ich alles was ich mit dieser Person, Herrn R., verabrede schriftlich fixieren und unterschreiben lassen. Dieses sollte sich später als sehr nützlich im Umgang mit dieser Person erweisen.


    „Ein geschriebenes Wort zählt bei manchen Menschen halt mehr als ein gesprochenes Wort.”


    Buurtjeskerk - Kirche in Andijk am Ijseelmeer
    Buurtjeskerk – Kirche in Andijk am Ijseelmeer.

    Fahrradtour am Ijseelmeer
    Fahrradtour am Ijseelmeer.

    Fussweg in den Ort Andijk
    Fussweg in den Ort Andijk.

    Fahrradtour am Ijseelmeer
    Fahrradtour am Ijseelmeer.


    Wir verbrachten noch eine sehr schöne Woche am Meer und vergaßen sehr schnell unseren Ärger. Am nächsten Tag unternahmen wir mit Hildes Schwester und Schwager einen Ausflug nach Alkmaar. Wir hatten gelesen, das dort das berühmte Käserollen stattfinden sollte.


    Straßenorgel auf dem Wochenmarkt von Alkmaar
    Straßenorgel auf dem Wochenmarkt von Alkmaar.


    Diese Veranstaltung auf dem Käsemarkt findet dort jedes Jahr von April bis September ab 10.00 Uhr an jedem Samstag statt. Diese farbenfrohe, folkloristische Veranstaltung hat eine Jahrhunderte lange Tradition. Seit 1365 wird auf dem Markt Käse verkauft, nachdem er auf einer speziellen Waage gewogen wurde.


    Das Käserollen auf dem Markt von Alkmaar
    Das Käserollen auf dem Markt von Alkmaar.


    Der Markt ist im Allgemeinen so wie halt ein Markt eben ist. Verkaufsbuden, Leierkasten und vieles mehr. Aber auf diesem Markt gibt es etwas ganz Besonderes. „Das Käserollen“. Es handelt sich um eine Laufdisziplin. Allerdings müssen die Läufer dabei eine große Käserolle vor sich her rollen. Auch besteht hier die Möglichkeit für die Besucher sich auf der alten Käsewaage wiegen zu lassen. Als Gegengewicht wird hier Käse genommen.


    Alkmaar - Langestraat
    Alkmaar – Langestraat.

    Käsemarkt in Alkmaar - Käsewaage
    Käsemarkt in Alkmaar – Käsewaage.


    Wir verbrachten einen sehr wunderschönen Tag in Alkmaar. Von Alkmaar fuhren wir dann weiter nach Bergen an Zee. Dieser Ort befindet sich direkt an der Nordsee und ist ein bekannter Badeort an der holländischen Nordsee. Nach einem kurzen Ausflug an die Strandpromenade kehrten wir in ein Kaffe ein und genossen dort den zu Ende gehenden Tag. Unsere Begleitung blieb lieber draußen auf einer Bank sitzen, weil ihnen der Besuch des Lokals zu teuer war. Zugegeben, preiswert war es nicht gerade, aber gut. Man sollte sich ab und zu auch mal was gönnen.


    Zwischenstopp in Bergen an Zee
    Zwischenstopp in Bergen an Zee.


    Die Tage vergingen wie im Flug und es wurde Zeit die Rückreise anzutreten, denn unser Urlaub ging langsam zu Ende. Die restlichen Tage verbrachten wir mit ausgiebigen Spaziergängen mit unseren Hunden und mit Fahrradtouren entlang der Küste. Auch hier gab es mit unserer Begleitung das gleiche Problem wie zuvor in Bergen aan Zee. Sie hechteten mit ihren Fahrrädern durch die Landschaft ohne irgendwo anzuhalten, einfach irgendwo einzukehren oder einfach die Schönheit der Landschaft zu genießen.


    2008. Ein Saisonplatz auf dem Campingplatz in Westkapelle


    Ankunft auf unserem Saisonplatz in Westkapelle
    Ankunft auf unserem Saisonplatz in Westkapelle.


    So ging ein sehr schönes Jahr zu Ende. Was würden wir wohl im neuen Jahr machen? So wurde es Winter. Der Wohnwagen stand bei uns in Buchholz auf dem Grundstück. Wir beschlossen im neuen Jahr einen festen Stellplatz auf dem Campingplatz in Westkapelle zu mieten, was wir dann im neuen Jahr 2008 auch in die Tat umsetzten.


    Roger
    Roger


    Von nun an fuhren wir regelmäßig nach Westkapelle an die holländische See. Die Tage vergingen wie im Flug. Lange Fahrradtouren folgten lange Wanderungen. Wir genossen diese Zeit. Wir fuhren häufig mit den Fahrrädern entweder an die Fischbude im Ort um dort eine Portion Bratfisch zu essen, oder nach Domburg um dort einen Genever zu trinken und anschließend im Fischgeschäft „Jongen Haring“ zu kaufen und draußen auf der Mauer zu verspeisen. Das macht glücklich.


    Hilde und Roger in einem Café in Veere
    Hilde und Roger in einem Café in Veere


    Aber nicht nur das. Häufig saßen wir auch am späten Nachmittag bei einem Genever und einem Kaffee auf der Terrasse der „Scheldezicht“ und genossen den Anblick, wenn die Sonne in der Nordsee versank. Anschließend einen Spaziergang am Strand entlang. Das war perfekt.


    Der Hügel vor Boudewijnskerke zwischen Zoutelande und Westkapelle
    Der Hügel vor Boudewijnskerke zwischen Zoutelande und Westkapelle.

    Der kleine See bei Boudewijnskerke
    Der kleine See bei Boudewijnskerke.


    Dann gab es noch die morgendlichen Spaziergänge mit unseren Hunden. Wenn wir früh am Morgen, kurz nach Sonnenaufgang am Strand entlang gingen, hörten wir außer dem Rollen der Brandung und dem Kreischen der Möwen, nichts. Die Hunde sausten am Strand entlang, schnupperten hier und dort. Manchmal begegneten uns Spaziergänger die wohl die gleichen Empfindungen wie wir hatten.


    Immer wieder gerne nach Vlissingen


    Der Ort Veere befindet sich im Nordosten der Walcheren am Veerse Meer
    Der Ort Veere befindet sich im Nordosten der Walcheren am Veerse Meer.

    Die Windmühle in der Nähe von Veere
    Die Windmühle in der Nähe von Veere.

    Der Hafen von Veere
    Der Hafen von Veere.


    Es war eine sehr schöne Zeit die uns viel Kraft für all die Dinge gab, die wir im Alltag zu erledigen hatten.


    Vlissingen
    Vlissingen.

    Vlissingen
    Vlissingen.

    Am Hafen von Vlissingen
    Am Hafen von Vlissingen.


    Eine schöne Zeit ging zu Ende. Doch etwas Neues folgen


    So vergingen die Monate. Ausflüge nach Veere, Oostkapelle oder Domburg. Wir ergründeten mit unseren Fahrrädern die komplette Umgebung. Einen Tagesausflug mit dem Auto nach Rotterdam gehörte zu einem der Highlight’s in diesen Monaten. Es war eine schöne Zeit, an die wir uns sehr gerne zurückerinnern.


    Das „ Badpaviljoen Domburg“
    Das „ Badpaviljoen Domburg“.

    Auf dem Deich vor Westkapelle
    Auf dem Deich vor Westkapelle.


    Es wurde Herbst und der Pachtvertrag lief aus. So holten wir den Wohnwagen zurück nach Buchholz zum Überwintern. In dieser Zeit wuchs in uns langsam der Wunsch mehr von der Welt zu sehen außer der holländischen Nordsee. Ein Wohnmobil wäre nicht schlecht. Aber das war nur ein Traum, der so weit weg war wie der Mond, dass er uns einfach als nicht erfüllbar schien.


    Aber es sollte anders kommen. Denn die die Magie des Reisens hatte uns nun entgültig erfasst.



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